Gestatten? IG pro zürich 12...

Unsere Anliegen
IG pro zürich 12 vernetzt die Interessen und Anliegen von 14 gemeinnützigen Wohnbauträgern in Zürich-Schwamendingen unter sich, mit den Behörden und den Akteuren im Quartier. Wir verfolgen eine nachhaltige Entwicklung, fördern die Lebensqualität und das Zusammenleben in den Siedlungen und setzen uns, soweit angebracht, für weitere Anliegen zu Gunsten der Quartierbevölkerung ein.


Was ist neu, anders oder angesagt? 


Präsidiumswechsel bei IG pro zürich 12
Die IG pro zürich 12 hat seit ihrer Jahresversammlung vom 7. März einen neuen Präsidenten: Thomas Lohmann, Vizepräsident der BG Glattal. Lohmann löst Erich Rimml im Präsidium ab, der die IG während sechs Jahren führte und nun in Pension geht. Was der scheidende und der neue Präsident über die IG denken und welche Themen ihnen wichtig sind, erfahren Sie im Beitrag auf unserem Blog-Fernsehen ueberlandpark.tv.

Nächste Netz 12-Sitzung: Montag, 27. Juni 2016
Details folgen.

Jahresversammlung IG pro zürich 12 
Die Jahresversammlung 2016 der IG pro zürich 12 findet am Montag, 07. März 2016, 19.00 Uhr, im «Der Treffpunkt», SG Sunnige Hof, Mattenhofstrasse 25, 8051 Zürich, statt.

Einhausung: Plangenehmigung ist rechtskräftig!
Die vor Weihnachten durch das UVEK erteilte Plangnehnemigung für das Projekt Einhausung ist rechtskräftig. Gemäss einer Medienmitteilung des Bundesamtes für Strassen ASTRA Filiale Winterthur sind während der gesetzlichen Beschwerdefrist keine Beschwerden beim Bundesverwaltungsgericht eingegangen. Erich Rimml, Präsident der IG pro zürich 12, ist erleichtert. «Jetzt kann es mit dem Bauprojekt endlich vorwärts gehen.»
Als nächste Etappe wird das ASTRA Winterthur die Ausarbeitung des Detailprojekts in Angriff nehmen sowie die Submission und die Ausschreibung der Bauarbeiten vorbereiten. Erste bauliche Vorarbeiten sind ab 2017 vorgesehen; mit den Hauptarbeiten soll 2018/2019 begonnen werden.
Medienmitteilung ASTRA

Die Einhausung ist «plangenehmigt»! 
Das Eidgenössische Departement Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation (UVEK) hat vor Weihnachten dem Projekt Einhausung die Plangenehmigung erteilt. «Das ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Realisierung der Autobahnüberdachung», freut sich IG-Präsident Erich Rimml. Auf ihrem Blog ueberlandpark.tv berichtet die IG in Zusammenarbeit mit Quartier.tv über dieses mit Ungeduld erwartete Ereignis respektive über die Bedeutung dieser Verfügung für das Bauprojekt Einhausung.
Zum Filmbeitrag


Netz-12-Sitzung kurzfristig verschoben 
Die Netz-12-Sitzung vom Mittwoch, 26. November 2014, anlässlich welcher eine Führung durch ein Haus der Siedlung BG mehr als wohnen geplant war, musste wegen einer Terminkollision kurzfristig verschoben werden. Damit entfällt auch die eigentliche Sitzung auf dem Hunzikerareal, deren Kernthema die Führung gewesen wäre. Wir bemühen uns um einen Ersatztermin. 

Einhausung: Instruktionsverfahren beendet
Das so genannte Instruktionsverfahren zum Ausführungsprojekt Einhausung ist beendet. Diese Mitteilung hat das Bundesamt für Strassen (ASTRA) am 3. November vom zuständigen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) bekommen.
Damit nähert sich das Projekt Einhausung einem nächsten Meilenstein: Gemäss Nationalstrassenverordnung wird das UVEK nun das Ausführungsprojekt innerhalb von sechs Monaten, d.h. bis spätestens anfangs Mai 2015, genehmigen. Sobald die Plangenehmigung vorliegt, kann das ASTRA damit beginnen, das Detailprojekt auszuarbeiten und die Bauarbeiten öffentlich auszuschreiben (Submission). Letztere wird zwischen einem und zwei Jahre dauern. 

IG erhebt Einsprache gegen vorläufiges Betriebsreglement 2014
In seinem Gesuch um Änderung des vorläufigen Betriebsreglements aus dem Jahre 2005 will der Flughafen Zürich ein geändertes Ost-Konzept einführen. Nach Norden startende Flugzeuge mit östlicher Destination würden neu in einer erweiterten Linkskurve weiter südlich als bisher über das zentrale Stadtgebiet fliegen und damit die Stadtquartiere Höngg, Affoltern, Wipkingen, Unter- und Oberstrasse, Fluntern und Schwamendingen zusätzlich belärmen. Über 100'000 EinwohnerInnen zusätzlich würden während den sensiblen Nachtstunden in einer Höhe von 1300 bis 2000 Metern (je nach Flugzeugtyp) überflogen und Lärm von bis zu 70 Dezibel ausgesetzt, was weit über der Aufwachgrenze (50 bis 60 Dezibel) liegt. Die IG pro zürich 12 wie auch die Stadt Zürich haben gegen das Gesuch Einsprache beim Bundesamt für Zivilluftfahrt eingereicht.

BZO: Wegfall Zürcher Untergeschoss wird kompensiert!
Die Ende Oktober vorgestellte überarbeitete Vorlage zur neuen Bau- und Zonenordnung (BZO) kompensiert den Wegfall des so genannten Zürcher Untergeschoss' (ein etwas unter dem gewachsenen Grund liegendes Vollgeschoss) mit einer um ein Stockwerk höheren Ausnutzung.

Von den Wohnbaugenossenschaften wird diese Anpassung mehr als begrüsst, denn in der im Sommer vorgestellten ersten Version der BZO-Vorlage war das Zürcher Untergeschoss nämlich noch ersatzlos gestrichen gewesen. Damit hätten Neubauten ein ganzes Stockwerk verloren, was eine von der Stadt angestrebten massvollen Verdichtung total widersprochen hätte. Die Befürchtungen und Anregungen, die auch IG-Wohnbaugenossenschaften an einem Gespräch mit Stadtrat André Odermatt im September äusserten, hatten nun mit zu dieser positiven Entwicklung geführt. 
Medienmitteilung.

Einhausung: Was verbirgt sich da im Untergrund? 
An der künftigen Grossbaustelle Ueberlandpark hat das ASTRA in Zusammenarbeit mit dem kantonalen archäologischen Dienst diverse Grabungen durchgeführt. Diese archäologischen Prospektionen dienen dazu, mögliche altertümliche Siedlungen vor Beginn der Bauarbeiten im Untergrund ausfindig zu machen und sicherzustellen. Esther Haas von der IG pro zürich 12 sprach mit der Archäologin Anna Kienholz und mit Rolf Eberle, Projektleiter Einhausung beim ASTRA.
Filmbeitrag. 

Schwamendinger Dreieck: Wettbewerb für Baufeld A ist entschieden 
Der Architekturwettbewerb für die neue Wohnsiedlung der Baugenossenschaft Glattal im Schwamendinger Dreieck ist abgeschlossen. Das Zürcher Team von BS + EMI Architektenpartner AG und Hoffmann & Müller Landschaftsarchitektur GmbH hat das Verfahren für sich entschieden.

Das Siegerprojekt «Casarecce» setzt sechs fünfgeschossige, geschwungene Zeilenbauten – gespiegelt und paarweise gruppiert – auf das Wettbewerbsgrundstück und platziert entlang der Dübendorferstrasse eingeschossige Gewerbebauten, die dort den Abschluss von zwei Zeilenbauten bilden. So entstehen spannende und qualitätsvolle Freiräume. Die Wohnungen bieten ebenfalls grosse Qualitäten. Sie sind trotz der knapp bemessenen Wohnungsgrösse geschickt organisiert und dank ihrer zweiseitigen Orientierung auf beide Aussenräume sehr hell. Die Ersatzneubauten sollen in zwei Etappen mit Baubeginn 2017 realisiert werden. Mehr.

Alle Wettbewerbsprojekte sind bis 7. September 2014 im Ausstellungsraum Amt für Hochbauten, Untergeschoss Hallenbad Oerlikon, Wallisellenstrasse 100, 8050 Zürich zu besichtigen.
Öffnungszeiten: MO-FR 16-20 Uhr; SA/SO 14-18 Uhr. 

SG Sunnige Hof: Grundstein gelegt für Neubau Mattenhof
Auf Rückbau und Aushub folgte die Grundsteinlegung für die neue Siedlung Mattenhof der SG Sunnige Hof: Präsidentin Snezana Blickenstorfer und Geschäftsführer Markus Bleiker versenkten am 20. August zusammen mit dem Architekten und der Totalunternehmerin eine versiegelte Aluminium-Kiste mit Zeitzeugen wie der Zeitung vom Tag und den Plänen der Siedlung in die Grube im Fundament. Der festliche Moment wurde anschliessend mit einem feinen Essen auf dem Bauplatz gefeiert.  
Im Mattenhof baut die SG Sunnige Hof 317 Wohnungen und 60 Reiheneinfamilienhäusern. Die neue Siedlung wird zudem einen Kindergarten mit Hort, eine private Kindertagesstätte, die Geschäftsstelle der SG Sunnige Hof sowie weitere kleinere Dienstleistungen beherbergen. Sie wird Ende 2017 fertiggestellt sein. Mehr.




Zwischennutzung in der werkerei wird möglicherweise verlängert
Am 24. Juli 2014 erschien in der Quartierzeitung Zürich Nord unter dem Titel «Einhausung Schwamendingen scheint sich weiter zu verzögern» ein Artikel von Pia Meier. Diese Schlagzeile suggeriert, dass es beim Projekt Einhausung zu einer weiteren Verschiebung kommen könnte.

Dies trifft jedoch nicht zu. Pia Meier leitet von der Information, dass der «Kulturtreff Schwamendingen in der werkerei (ehemals AMAG) einen Zwischennutzungsvertrag bis 2019 erhalten» soll, ab, dass damit der Baubeginn der Einhausung verschoben werden könnte. Das ist jedoch ein Fehlschluss. Projektleiter Rolf Eberle, ASTRA Winterthur, bestätigte gegenüber IG pro zürich 12 vor kurzem, dass sich am seit langem terminierten Baubeginn 2017 nichts verändert habe. Und es deute auch nichts auf eine Verschiebung hin. Im Gegenteil: Die Vorarbeiten liefen plangemäss!

Franz Wicki, Liegenschaftenverwaltung Stadt Zürich, bestätigte auf Anfrage, dass sie mit der AMAG für eine Verlängerung der Zwischennutzung bis 2020 in Verhandlungen stünden. Bei einer Einigung über die Konditionen wird der Stadtrat voraussichtlich im Herbst darüber befinden, ob die Zwischennutzung verlängert werde. Wicki klärt gegenwärtig bei ausgewählten ZwischennutzerInnen ab, ob sie Interesse an einer Vertragsverlängerung hätten. Ohne Verlängerung laufen die befristeten Mietverhältnisse in der werkerei im März 2017 aus.

«Zwischennutzungsverlängerung werkerei» und «Baubeginn Einhausung» haben so gesehen nichts miteinander zutun. Eine Zwischennutzung ist auch nach Baubeginn möglich.


Nächste Sitzung Plattform Netz 12
Montag, 14. März 2016 

Einhausung: Planungszone verlängert bis 2016
Die Baudirektion des Kantons Zürich hat die Planungszone für das Gebiet der Einhausung Schwamendingen um zwei Jahre bis August 2016 verlängert. Damit wird sichergestellt, dass für das Gebiet des noch nicht rechtskräftigen städtischen Gestaltungsplanes um die Einhausung herum keine städtebaulich unerwünschten Veränderungen erfolgen.  
Baubeginn für das grosse dem Quartier mehr Lebensqualität bringende Einhausungs-Projekt ist 2017, wie Projektleiter Rolf Eberle, ASTRA Winterthur, gegenüber der IG pro zürich 12 Mitte Juli bestätigte. Beim ASTRA rechnet man damit, dass die Plangenehmigung durch das UVEK noch in diesem Jahr erfolgen wird.

Projekt Einhausung: Archäologische Grabungen
Anfang August 2014 fahren die Bagger auf!  Bei den IG-Mitgliedern BG Glattal und BG Süd-Ost sowie weiteren Autobahn-Anrainern werden auf Grundstücken, die an die Autobahn angrenzen, Grabungen vorgenommen. Mit den etwa 1,5 m breiten und 2 m tiefen «Schlitzen» soll abgeklärt werden, ob sich im Untergrund der künftigen Baustelle für die Einhausung archäologische Zeitzeugen befinden. ASTRA-Projektleiter Rolf Eberle rechnet nicht damit, dass das Team aus Baufachleuten, Archäologen und Geologen fündig werden wird, sei doch der Perimeter anlässlich des Autobahnbaus  hinlänglich umgepflügt worden. Die angesagten Grabungen sollen diese Vermutung bestätigen respektive unliebsame Überraschungen ausschliessen.

Petition «Südstart geradeaus - nein!» eingereicht!
Die Petition «Südstart geradeaus - nein!» ist am 26. September 2013 mit 23'371 Unterschriften, davon 10'000 aus Schwamendingen, der Bundeskanzlei zu Handen von Bundesrätin Doris Leuthard eingereicht worden. Die Delegation aus Schwamendingen mit Maya Burri, Präsidentin QV, und Esther Haas, Geschäftsleiterin IG pro zürich 12, überbrachten anlässlich der Übergabe zudem eine Grussbotschaft der Zürcher Stadtpräsidentin. Corine Mauch bekräftigt darin erneut,  dass der Stadtrat von Zürich «sich entschieden und vehement» gegen die drohenden Südstarts geradeaus ausspricht.
Bild 1 Übergabe
Bild 2 Übergabe
Grussbotschaft
Medienmitteilung 


Demonstration gegen «Südstart geradeaus»: 21. September in Zürich
Die drohenden «Südstarts geradeaus» werden der Wohnbevölkerung von Schwamendingen massiv mehr Fluglärm bescheren. Deshalb: Nehmen Sie teil an der Demonstation gegen die Südstarts geradeaus und protestieren Sie gegen diesen frontalen Angriff auf die Wohn- und Lebensqualität in unserem Quartier!
Die Demonstration findet am Samstag, 21. September in Zürich statt. Besammlung ist ab 13 Uhr im Platzspitz, Landesmuseum Zürich. Der Demonstrationszug setzt sich um 14 Uhr in Bewegung und endet um 15 Uhr auf dem Helvetiaplatz mit der Schlusskundgebung.


Öffentlicher Gestaltungsplan Ueberlandpark:
Drei von fünf Wohnbaugenossenschaften machen Einwendungen

Die fünf Mitglieder der IG pro zürich 12 mit Grundstücken im Perimeter des Gestaltungsplans Ueberlandpark haben sich mit diesem Regelwerk intensiv auseinandergesetzt. BAHOGE, BG Glattal und BG Süd-Ost haben die Möglichkeit von Einwendungen dazu genutzt, den Gestaltungsplan in den sie betreffenden Teilgebieten zu optimieren.
Die IG pro zürich 12 begrüsst den Gestaltungsplan als wichtigen Schritt zur städtebaulichen Entwicklung des Perimeters entlang der Überdachung der Autobahn. 
Weitere Informationen: Medienmitteilung IG pro zürich 12 und www.ueberlandpark.tv

Der Gestaltungsplan Ueberlandpark Schwamendingen liegt bis zum 9. August 2013 öffentlich auf. Die Unterlagen können im Amt für Städtebau, Amtshaus IV, Lindenhofstrasse 19, 2. Stock, während den Büroöffnungszeiten oder im Internet eingesehen werden. 

Bitte unterschreiben:
Petition «Ruhe und Sicherheit €“ keine Südstarts geradeaus!»

IG pro zürich 12 und der Quartierverein Schwamendingen haben zusammen mit Gewerbeverein und den Parteien von Schwamendingen die Petition lanciert.
Erstunterzeichnerin ist Stadtpräsidentin Corine Mauch und Stadtrat Gerold Lauber
Unterschreiben auch Sie die Petition und suchen Sie weitere Mitunterzeichnende, damit wir unserer Forderung «Keine Südstarts geradeaus!» mit vielen Unterschriften aus der Bevölkerung Schwamendingens Nachdruck verleihen können. Die Sammelfrist wurde bis zum 15. September ausgedehnt. 
Petitionsbogen zum Ausdrucken.



 

 

Dringliche Anfrage:  Keine Südstarts geradeaus! In seiner Stellungnahme auf die dringliche Anfrage Savarioud/Virchaux erneuert der Zürcher Stadtrat seine Haltung, dass «Starts Richtung Süden geradeaus bei keiner Betriebsvariante zugelassen werden dürfen». Dies habe er in einem Schreiben an die Vorsteherin des UVEK im Februar bekräftigt. Eher enttäuschend ist die Antwort des Stadtrats hingegen auf die Frage, welchen Flughafen Zürich denn brauche. Auf unsere Forderung, der Flughafen Zürich genüge als so genannter City Flughafen, der gute Direktverbindungen in Europa und optimale Anschlüsse zu den wichtigsten weltweiten Zentren unterhaltet, geht der Stadtrat nicht direkt ein. Vielmehr betont er die grosse wirtschaftliche Bedeutung des Flughafens und die Notwendigkeit von direkten internationalen Flugverbindungen. Antwort Stadtrat Zürich.

Wegnamen für Otto Nauer und Anna Häuptli  Die künftigen Wege, die an den Seiten des Ueberlandparks entlang führen werden, haben Namen bekommen. Der Stadtrat ist den gemeinsamen Vorschlägen der IG pro zürich 12 und des Quartiervereins Schwamendingen gefolgt und taufte die so genannten Fugenwege Otto Nauer-Weg (Nordseite) und Anna Häuptli-Weg (Südseite). Der im letzten Sommer verstorbene alt Nationalrat Otto Nauer war 40 Jahre lang Präsident der Baugenossenschaft ASIG, deren Siedlung Dreispitz direkt an den Ueberlandpark grenzt. Die 1977 verstorbene Anna Häuptli war langjährige Posthalterin von Schwamendingen und ermöglichte mit einem Vermächtnis die Gründung von Wohnheimen des Vereins WohnSch. Zeitungsmeldung.

Jahresversammlung vom 04.02.2013: Neue Vorstandsmitglieder  An der gut besuchten Jahresversammlung der IG pro zuerich 12, an welche Stadtrat André Odermatt eine Grussbotschaft richtete, wurden Walter Oertle (Präsident ASIG) und Theo Huonder (Präsident BG Luegisland) neu in den Vorstand gewählt. Sie füllen die Lücken, die die Rücktritte von Othmar Räbsamen und Roger Hauri gemacht haben.

Südstarts geradeaus: Dringliche Anfrage an Stadtrat Zürich eingereicht  IG-Vorstandsmitglied und Schwamendinger SP-Gemeinderat Marcel Savarioud hat anfangs Januar zusammen mit  CVP-Gemeinderat Jean-Claude Virchaux eine dringliche Anfrage an den Stadtrat Zürich eingereicht. Sie fordern den Stadtrat auf, zu den drohenden Südstarts geradeaus Stellung zu beziehen und eine Beurteilung des neuen Staatsvertrags zwischen Deutschland und der Schweiz darzulegen. Die Anfrage wurde von 52 weiteren GemeinderätInnen mitunterzeichnet. Anfrage. 

Positionspapier IG zum Staatsvertrag: Keine Südstarts geradeaus!  Der Vorstand IG pro zürich 12 hat im Oktober 2012  seine Haltung bezüglich der Fluglärmpolitik mit einem Positionspapier zum Staatsvertrag D - CH ergänzt. Darin fordert die IG die Mitsprache der Bevölkerung und der Behörden der lärmbetroffenen Gemeinden ein, lehnt den Pistenausbau ab und und stellt sich vehement gegen die Absicht, eine Reduktion der Südanflüge mit Südstarts geradeaus zu kompensieren. Positionspapier.

pro zuerich 12 und quartiertv starten ueberlandpark.tv  Um die Ereignisse rund um das Schwamendinger Jahrhundertwerk Einhausung zu dokumentieren und die Quartierbevölkerung über die Entstehung des 900 Meter langen Hochparks auf dem Laufenden zu halten, haben wir in Zusammenarbeit mit quartiertv www.ueberlandpark.tv aufgeschaltet. Was die Schwamendinger Bevölkerung über den Ueberlandpark weiss und warum das Projekt Einhausung eine zweite Planauflage braucht erfahren Sie auf dieser «Plattform im Filmformat».
Flyer. 
Medienmitteilung.


Das Projekt Ueberlandpark (ehemals Einhausung) 

Projekt wird vorgestellt An einer Informationsveranstaltung von Bund und Stadt am 29. Januar 2013 können sich die Bewohnerinnen und Bewohner von Zürich-Schwamendingen ein Bild machen über den aktuellen Stand des Projekts Ueberlandpark (vormals Einhausung). Hauptthema ist der Gestaltungsplan, der im Frühling öffentlich aufgelegt wird. Die Veranstaltung findet abends im Kirchgemeindehaus Saatlen statt.
Zweite Planauflage nötig Vom 8. Oktober bis 7. November 2012 führt das ASTRA, Filiale Winterthur, eine zweite Planauflage des Projektes Einhausung durch. Dies würde nötig, nachdem das Projekt in den letzten Monaten weiterentwickelt wurde und einige Veränderungen erfahren hat. Sprechstunden finden am 17. und 29. Oktober von 17 bis 19 Uhr im Gasthof Restaurant Hirschen beim Schwamendingerplatz statt. Mehr dazu im Interview mit Rolf Eberle auf ueberland.tv. 
Neue Filmbeiträge Fünf Mitglieder der IG pro zürich 12  haben in Zürich-Schwamendingen Siedlungen direkt an der Autobahn respektive nach dem Bau der Einhausung am neuen Ueberlandpark. Wie sich die Situation dieser Siedlungen heute präsentiert und welche Pläne die betroffenen Baugenossenschaften haben erfahren Sie hier. 
Name des neuen Hochparks Die auf der Einhausung entstehende Grünfläche soll «Ueberlandpark» heissen. IG pro zürich 12 hat diesen Namen in 2. Priorität der Strassenbenennungskommission eingegeben. Der favorisierte Namensvorschlag der IG war Park12 (Zahl 12 hochgestellt = Park hoch 12). Die  IG pro zürich 12 kann jedoch auch mit «Ueberlandpark» gut leben.
Neuer Projektleiter Auf Jahresbeginn übernimmt Rolf Eberle die Gesamtprojektleitung der Einhausung Schwamendingen. Er löst Ernst Weber ab, dessen Zuständigkeit sich mit der Übernahme der Bereichsleitung Projektmanagement II im ASTRA geändert hat.
UVEK behandelt Einsprachen Das Bundesamt für Strassen ASTRA hat zu allen 43 Einsprachen zur Einhausung eine Stellungnahme zuhanden des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation verfasst. Das UVEK wird nun über das weitere Vorgehen entscheiden.
Städtischer Gestaltungsplan Im Umfeld der Einhausung soll über einen Gestaltungsplan die Sonderbauvorschriften für das Umfeld der Einhausung geregelt werden. Wir erwarten, dass 2012 ein Entwurf vorliegen wird.
Gestaltung des Hochparks Grün Stadt Zürich wird in Zusammenarbeit mit Astra im Herbst 2012 einen aufgrund der Rückmeldungen des Echoraumes von Ende November 2011 ausgearbeiteten Vorschlag für die künftige Gestaltung und Nutzung des Hochparks präsentieren. Informiert werden wiederum pro zürich 12 und weitere Quartierakteure. Die öffentliche Präsentation erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Newsletter ASTRA zur Einhausung.

Deutsch im Treppenhaus: Die IG pro zürich 12 bietet ab sofort keine Deutschkurse mehr an. Grund: Wegen zu grossem Angebot erreichten unsere Kurse die MindestteilnehmerInnenzahl nicht mehr. Deutschlernangebote im Quartier finden Sie im GZ Hirzenbach und im Zentrum Krokodil.

Fluglärm: Revision der Lärmgebührenordnung «unter Hochdruck»
Letzten Dezember hat das Bundesgericht den Flughafen Zürich zur Überarbeitung der Lärmgebührenordnung innerhalb von neun Monaten verpflichtet. «Wir haben die notwendigen Arbeiten», so Flughafen-CEO Thomas Kern in seiner Antwort an IG pro zürich 12, «unter Hochdruck an die Hand genommen.» Mindestens 50 Prozent der Flugzeuge werden, so Kern weiter, in Zürich Lärmgebühren entrichten müssen. Heute sind es nur rund 10 Prozent. Die Lärmgebühren sollen neu zudem zu den Tagesrandzeiten erhöht werden. Der Flughafen erhofft sich davon «einen zusätzlichen Lenkungseffekt». Die überarbeitete Lärmgebührenordnung soll im Frühling 2013 eingeführt werde.

Positionen IG pro zürich 12 zum Fluglärmdossier.

Positionen Stadt Zürich zu den Südanflügen.

NZZ-Interview mit Stadtbaumeister Patrick Gmür.

Mobile Spielanimation Schwamendingen:
Aktueller Flyer Spielorte Sommer 2014.


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